Der Jazzkeller muß leider wie sämtliche ähnliche Betriebe,
Theater, Bars, Kinos...
im November geschlossen bleiben
.

Wir werden viele der geplanten Konzerte Live aus dem Jazzkeller, ohne Publikum als
online Stream zu den hier angekündigten Anfangszeiten über
Facebook, Youtube, Vimeo und Patreon senden.


 

Wir haben die notwendigen Hygienemaßnahmen organisiert, verschiedenes an Technik erweitert.
Die wichtigste Anschaffung war ein Luftfiltergerät,
das laut Hersteller auch Viren, Bakterien, Pilzsporen eliminiert.
Weiterhin mußte die Überholung der Elektroanlage im Zusammenhang damit und für einen
neuen, stärkerer Abluftventilator durchgeführt werden
Wir haben für diese Geräte unter »innovativ neu eröffnen« eine Unterstützung durch
die Corona-Starthilfe des HMWK Hessen erhalten.

Mi. 04.11.
21:00 Uhr


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Groovin’ High

Saxophonist Johannes Müller gilt als Shooting Star der deutschen Jazzszene.
Sein Fokus reicht weit über die Grenzen des Jazz-Idioms hinaus.
Wenn August-Wilhelm Scheer zum Saxophon greift, hört man sofort eine große Spielfreude und Leidenschaft für die Musik. Seit Jahren spielt Scheer in verschiedenen Bands und Combos und macht Tourneen im In- und Ausland. Stilistisch bewegt er sich zwischen Swing, Bebop und Rock Jazz.

Johannes Müller (tenor sax) · August-Wilhelm Scheer (bariton sax)
Tobias Weindorf (piano) · André Nendza (bass)
Kevin Nasshan (drums)

 



Fr. 06.11.
21:00 Uhr

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Immer am ersten Freitag des Monats
Friday Night Club Jazz +++ Live +++ Soul Jazz Classics

»Well known Soul Jazz Classics and more«


Die „Friday Night Club Jazz Band“ spielt heute einige der bekanntesten Soul Jazz/Groove Jazz Klassiker der Jazz Geschichte. Teils sehr nah am Original, teils neu arrangiert werden beispielsweise Songs wie Red Clay oder The Return Of The Prodigal Son von Freddie Hubbard, der Freedom Jazz Dance von Eddie Harris oder The Jody Grind von Horace Silver präsentiert… aber auch der ein oder andere eigene Song in diesem Stil wird Einzug ins Programm finden. Die "Friday Night Club Jazz Band" lädt zum mitgrooven ein.
»We gonna have a groovy good time«
 



Tony Lakatos (funky-saxophone)
Nico Hering (piano)
Bastian Weinig (bass)
Andreas Neubauer (drums)

Sa. 07.11.
21:00 Uhr

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Tango Transit

Seit 2008 hat das Trio aus dem Frankfurter Raum bei über 500 Konzerten im In- und Ausland überzeugt sowie fünf CDs und eine Live-DVD veröffentlicht.
Die Art, nach der hier Energie und Ausdruckskraft des klassischen Tangos mit modernem Sound verschmilzt, sucht ihresgleichen: Elemente aus der Cajun-Musik Louisianas mischen sich mit der Rohheit des Balkans, französische Musette trifft auf orientalische Klänge; hinzu kommen bisweilen gar House Bass Drum oder Wah-Wah und Verzerrer beim Akkordeon, wie auf dem aktuellen Album "Akrobat" (JAZZNARTS) zu hören ist. Dieses enthält neben Kompositionen der Band erstmals auch drei Bearbeitungen (Roger Waters "Brain Damage", Astor Piazzollas "Libertango" und F. Mendelssohn Bartholdys "Elfentanz") und ist das Ergebnis einer intensiven Zusammenarbeit von drei außergewöhnlichen Instrumentalisten.


 



Die Musik von Tango Transit ist kraftvoll, filigran, melancholisch und schweißtreibend und live äußerst beeindruckend.

Martin Wagner -
Akkordeon

Hanns Höhn - Kontrabass

Andreas Neubauer - Schlagzeug


Klick:
»Tango Transit Live«

So. 08.11.
21:00 Uhr

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Christoph Spendel (piano) & Peter Klohmann (sax, flute...)

Der Saxofonist Peter Klohmann und der Pianist Christoph Spendel sind prägende Persönlichkeiten der Frankfurter Jazzszene. Nach zahlreichen Begegnungen in verschiedenen Ensembles ist Peter Klohmann festes Mitglied der neuformierten Christoph Spendel Group geworden. Darüber hinaus hat man sich in der intimsten Formation verabredet: Dem Duo.
Das Repertoire, überwiegend akustisch, besteht aus Eigenkompositionen und auch Standards des »Great American Songbook« sowie einigen spontanen und experimentellen Darbietungen. Auch exotische Elemente der World und Latin Music fliessen mit ein. Die Konzerte des Duos sind stets von Überraschungen begleitet und erfreuen sich grosser Beliebtheit auf Festivals und Clubs.
Mit einer längs überfälligen CD Produktion kann in Kürze gerechnet werden.
 


Mi. 11.11.
21:00 Uhr

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»Steve Grossman Memorial« Konzert

Steve Grossman (1951 - 2020) war einer der ganz großen Saxophonikonen des Jazz, er trat bereits im Alter von 16 Jahren mit Elvin Jones auf. 1969 stieg er als Nachfolger von Wayne Shorter in die Fusionband von Miles Davis ein, arbeitete 1971 mit Lonnie Liston Smith und war dann bis 1973 Mitglied in der Band von Elvin Jones, mit dem er unter anderem das legendäre Album „Live At The Lighthouse“ aufnahm. Im weiteren Verlauf nahm er zahlreiche weitere Platten als Band-Leader auf und wurde hierbei von Musikern wie McCoy Tyner (Live In New York), Michel Petrucciani (Steve Grossman With Michel Petrucciani), Cedar Walton und Billy Higgins (Love Is The Thing, Steve Grossman & Cedar Walton Trio), Barry Harris (Do It), Jimmy Cobb (I'm Confessin), Art Taylor (Bouncing With Mr. A.T.) sowie Elvin Jones und Tom Harrell (Time To Smile) unterstützt. In seinen fast vierzig Jahren als aktiver Musiker hat er sowohl im Studio als auch live mit vielen der wichtigsten Jazz Musiker zusammengearbeitet, unter anderem mit Chet Baker, Kenny Dorham, Lee Morgan, Paul Chambers, Jimmy Garrison und Dizzy Gillespie.
Seit den späten 1980er Jahren lebte Grossman in Europa (Frankreich und Italien) und beeinflusste viele junge Jazzmusiker.
Sein absoluter Lieblingsschüler war Piero Odorici aus Bologna, er ist heute Solist in diesem Projekt, das auch in der Rhythmusgruppe auf langjährige Partner von Grossman setzt.
Pianist Martin Sasse war selbst mehrmals mit Steve Grossman in Deutschland auf Tournee und hat mit ihm auch eine CD produziert, Drummer Bernd Reiter durfte 2011 mit Steve am Inntöne-Jazzfestival auftreten, das Konzert wurde vom WDR für eine Radioproduktion aufgezeichnet.
 




Piero Odorici (sax)

Martin Sasse (piano)
Henning Gailing (bass)
Bernd Reiter (drums)


Die Musiker widmen sich mit viel Respekt und Hochachtung dem musikalischen Erbe von Steve Grossman, das Projekt bietet mitreißend energetische und swingende Musik auf allerhöchstem Niveau, gleichermaßen mit Professionalität und viel Enthusiasmus vorgetragen, einfach „Jazz at its Best“!!!

Do. 12.11.
21:00 Uhr

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Tony Lakatos Quartett
plus special guest Martin Scales (guit)

Tony Lakatos (tenorsax)
Michael Flügel (piano)
Thomas Heidepriem (bass)
Jean-Paul Höchstädter (drums)


 
Fr. 13.11.
21:00 Uhr

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Dennis Sekretarev's DNS JAZZ

Dennis Sekretarev (trumpet/Komposition)
Eran HarEven (guitar)
Moritz Koser (bass)
Leo Asal (drums)

 

 







Das Quartet spielt eigene Kompositionen von
Dennis Sekretarev

und präsentiert den Top Gitarristen Eran HarEven
aus Israel und Amsterdam..

Die Musik ist eine frische Mischung aus Jazz, HipHop und RnB und regt zum Tanzen an.
Alle Kompositionen
stammen aus
der Feder des Bandleiters

Sa. 14.11.

21:00 Uhr


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Juliana Da Silva e Amigos do Brasil
Neue CD »Vai Samba Meu«



 

So. 15.11.

21:00 Uhr


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Johannes Mössinger · Solo Piano

Wegen der Corona Reisebeschränkungen kann Andi Hunter heute nicht mitspielen, wir bieten einen Piano Solo Abend

Presse: »Hellwach, fokussiert, ruhend in seiner Mitte und zugleich dynamisch. Wenn Jazzpianist Johannes Mössinger spielt, spielt er nicht nur- er lebt und atmet die Musik, taucht mit dem ganzen Körper in sie ein. Die Finger eröffnen eine große interpretatorische Bandbreite.

Hauchzarte Anschläge treffen auf kantige Phrasierungen. Hypnotische Melodien auf sperrige Harmonien. Bedachte, fast schon meditative Augenblicke auf rasantes Tempo«

 
Mi. 18.11.
21:00 Uhr

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Sam Hogarth Trio

Sam Hogarth (piano, voc)
Bastian Weinig (bass)
Andreas Neubauer (drums)

Der in London geborene Pianist Sam Hogarth trat bereits in vielen der bekanntesten Spielstätten seiner Heimatstadt (u.a. The Pizza Express Jazz Club, The Vortex Jazz Club und Smollensky’s) aber auch im legendären Smalls in New York und verschiedenen Jazzclubs in Deutschland auf.
Seine Aufnahmen wurden vom Nationalen britischen Radiosender „Classic FM“ gespielt und werden auch von iTunes, und Amazon geführt. 2007 schrieb er und nahm zwei Kompositionen für den 2007 Paramount Vantage FilmA Mighty Heart auf, in dem Angelina Jolie die Hauptrolle spielte. In 2008 war er Finalist des ‘Nottingham National Jazz Piano’ Wettbewerbs, und er trat mit dem Royal Philharmonic Orchestra auf. Er ist auch als klassicher Musiker aktiv und arbeitet seit 2014 als Kapellmeister am Staatstheater Mainz.

Im Programm Klassiker des Great American Songbooks sowie Kompositionen von Sam Hogarth
 
Do. 19.11.
21:00 Uhr

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Giovanni Gulino´s West Coast Jazz Quartett

Der sizilianische Schlagzeuger Giovanni
Gulino widmet sich in seinem neugegründeten Quartett dem lässigen Jazz der 1950er Jahre, und wie der Name schon verrät, vornehmlich dem West-Coast-Jazz und damit der Musik seiner legendären Vertreter Gerry Mulligan mit Chet Baker oder wahlweise Bob Brookmeyer oder Paul Desmond, um nur einige zu nennen...
...sowie deren ohne ein konventionelles Harmonieinstrument besetzten Quartette. Relaxte Melodie-Linien kontrastiert und unterfüttert mit noch relaxteren Counter- und Guidetone-Lines fundamentiert mit einem satten Walking-Bass und einen federnden Drive vom Drumset machen diese Spielform des Cool Jazz zu einem Genuß, welchen man nicht alle Tage zu hören
bekommt.
 








Heute Abend
swingen für Sie


Marko Mebus
Trompete

Peter Klohmann
Baritonsax

Bandleader
Giovanni Gulino

Drums

Markus Allhenn
Kontrabass

Fr. 20.11.
21:00 Uhr

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Peter Klohmann Trio

Peter Klohmann (sax/f)l
Yuriy Sych (piano/keyboard-bass/keys/synthesizer)
Martin Standke (drums)


Das Peter Klohmann Trio spielt vornehmlich Eigenkompositionen in einem funky, jazzy Style wie man ihn auch von der Friday Night Club Jazz Band(hier im Jazzkeller) kennt.

Titel wie "Die Heilige Tortelini", "Funghi", "Officer Pillbow"
bekannt von dem Album "Peter Klohmann Live at Bix" reinhören hier:
https://music.apple.com/de/album/live-at-bix-jazzopen-2011-live/935924455 oder
https://www.amazon.de/Live-Bix-Jazzopen-2011/dp/B01NBKXT5L )
oder auch "Mona Lisa was a Man" oder "Notorious Babo B." werden in der Trio-Besetzung die wie ein Quartett klingt,denn Yuriy Sych spielt nicht nur Piano sondern auch Bass auf seinem Keyboard!)

 

Sa. 21.11.

cancelled

Anna Lauvergnac Group

Anna Lauvergnac (vocal)
Claus Raible (piano)
Giorgos Antoniou (bass)
Peter Primus Frosch (drums)


cancelled
Fällt ganz aus, auch kein Stream

 
Mi. 25.11.


cancelled


Kristina Roemer (voc)
CD Release »House Of Mirrors«
Nico Hering (piano · Bastian Weinig (double bass)



cancelled
Fällt ganz aus, auch kein Stream


 
Do. 26.11.


cancelled


European Residents feat. Danny Grisett (piano)

Daniel Noesig (trumpet) · Danny Grissett (piano)
Danny Ziemann (bass) · Joris Dudli (drums)

Daniel Noesig (tp), Studium am Landeskonservatorium Klagenfurt (Prof. Lee Harper) und in den Niederlanden für Bachelor und Master (bei Ack van Roojen) am Königlichen Konservatorium in Den Haag. Zusammenarbeit mit Joe Zawinul, Sam Rivers, Adam Nussbaum, Karl Ratzer, Lori Williams, Philip Catherine, Bill Evans, Randy Brecker, Vicente
Archer, Miles Griffith, Rudy Royston, Jonathan Blake, Philip Harper, Don Menza, Jake Hanna…

Der in Los Angeles, Kalifornien, geborene Pianist und Komponist Danny Grissett ist seit 15 Jahren einer der gefragtesten Musiker der New Yorker und internationalen Jazzszene. Danny ist Absolvent des renommierten Thelonious Monk Institute, wo er die Gelegenheit hatte, bei Barry Harris, Herbie Hancock und Roy Haynes zu studieren. 2003 zog er nach NY, wo er bald Sideman (auch mehrmals auf unserer Bühne) für Jeremy Pelt, Nicholas Payton und Vanessa Rubin wurde. Seine neueste Aufnahme, Remembrance erhielt 4 von 5 Sternen im Downbeat Magazine.

Danny Ziemann begann im Alter von neun Jahren Musik zu lernen und entdeckte einige Jahre später den Kontrabass. Die Liebe zur Musik ebnete ihm den Weg zwei Abschlüsse an der Eastman School of Music zu erwerben. Er hat mit Jazzgrößen wie Jorge Rossy, Sheila Jordan, Gordon Webster, Bobby Militello und Bill Dobbins gearbeitet. Neben Auftritten und unterrichten produziert er Lehrvideokurse für die Website Discover Double Bass, veröffentlicht Bücher über Jazzbassmethoden und gründete Low Down Publishing, ein Unternehmen, das Bücher zur Musikausbildung produziert.

Joris Dudli war von 1979 bis 1985 festes Mitglied des Vienna Art Orchestra und des Art Farmer Quintet. Nachdem er 1986 in die USA gezogen war, hat er mit vielen der größten Jazzmusiker der Welt gespielt und aufgenommen: The
Zawinul Syndicate, Benny Golson, Curtis Fuller, Johnny Griffin, Mullgrew Miller, Clifford Jordan, Joe Lovano, Joe Henderson, Harold Mabern, Sonny Fortune und viele mehr. Am beeindruckendsten in seiner Karriere ist
wahrscheinlich seine langjährige Zusammenarbeit mit dem großartigen Altisten Vincent Herring, mit dem er in den letzten 20 Jahren weltweit (auch im Jazzkeller) tourte und aufnahm und in Downbeat 4 Sterne für seine neueste Platte SOUL CHEMISTRY erhielt (www.alessarecords 2018).

  Dass Wien schon immer Musikstadt war ist ja wohl unbestritten, nicht nur in der Klassik, sondern durchaus auch im Jazz, man denke da nur an Joe Zawinul. In diesem Fall entspringt das Quartett »European Residents« in Wien, mit je zwei Amerikanern und zwei Europäern, die ihre Talente sowohl als Komponisten als auch virtuose Instrumentalisten entfalten werden

.
Fr. 27.11.
cancelled

verlegt auf
So. 06.12.

Nico Hering Trio plus Special Guest: Nathalie Hoyer (vocal)

Das Trio des Mainzer Pianisten hat sich einen festen Platz in der Frankfurter Jazzszene erspielt und dabei eine eigenständige Klangsprache zwischen Tradition und Moderne entwickelt. Dabei treten neben dem klassischen Jazzrepertoire zunehmend die Eigenkompositionen der Musiker in den Vordergrund, wie auf dem im Frühjahr im Jazzkeller aufgenommenen Live-Album zu hören sein wird.


 

Nico Hering
(piano)
Bastian Weinig (Kontrabass)
Andreas Neubauer
(drums)
Sa. 28.11.
21:00 Uhr

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Vesselin Popov Project

Vesselin Popov (guitar)
Antoine Spranger (piano)
Matis Regnault (bass)
Tobias Frohnhöfer (drums)

Vesselin Popov und seine Gitarre sind der deutschen Jazzszene nicht fremd.
Seit 2011 ist ihm sein Ruf als einer der prominentesten Frankfurter Gitarristen voraus. Während er die Bühne mit Leuten wie Volker Engelbert, Dennis Sekretarev, Tony Lakatos, Yuri Sych, Tristan Renfow, Matt Adomeit, Joel Holmes, Konstantin Kostov,
Andrey Shabashev, Martin Standke, Hanns Höhn,Andreas Neubauer,Nico Hering und vielen mehr teilte, ist er den Jazzliebhabern bekannt geworden

 

 
So. 29.11.
21:00 Uhr

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The Art Of Duo
Oliver Leicht - Klarinette, Alt-Klarinette
Hans Glawischnig - Kontrabass




 




Kontra-Bass und Klarinette im Duo – Zwei Mitglieder der hr-Bigband begeben sich im Duett auf eine kammermusikalische Reise durch unterschiedliche musikalische Gefilde.
Einige Titel der beiden Musiker und Anleihen aus dem Great American Song-Book in speziellen Versionen bilden das Programm, das stets changiert zwischen Komposition und Improvisation, zwischen spontaner Interaktion und Arrangement.







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